Du gibst 50.000 €+ im Monat für Ads aus. Ich hole mehr Profit raus ohne mehr Adspend.
Ich baue und optimiere dein E-Mail- und SMS-Backend aus Popups, Flows und Kampagnen. Damit aus dem Traffic, für den du teuer bezahlt hast, mehr Umsatz und vor allem mehr Gewinn entsteht.
Lieber selbst prüfen? Der 1-Minuten-Check →
6 Jahre E-Commerce. Heute mein unfairer Vorteil im E-Mail-Marketing.
Ich weiß, was passiert, bevor ein Kunde in Klaviyo landet.
Ich arbeite seit 6 Jahren operativ im E-Commerce – von Paid Ads und Creatives über Landingpages bis hin zu Retention. Diese Erfahrung fließt heute in jede E-Mail-Strategie ein. Nicht mit dem Ziel, irgendeine Klaviyo-Kennzahl möglichst groß aussehen zu lassen, sondern mehr Profit aus den Kunden zu holen, die du bereits gewonnen hast.
E-Mail ist nicht dein Wachstumsmotor. Es ist der Hebel, der deinen bestehenden Motor profitabler macht.
Der Moment, in dem es klick gemacht hat
Eine 10-Minuten-Mail.
13.000 € Umsatz. 6.000 € Gewinn.
Kein neuer Funnel. Keine neue Ad-Creative. Kein zusätzliches Media-Budget. Eine simple Text-Mail an eine Liste, die längst da war.
Danach war die Frage nicht mehr, ob E-Mail funktioniert. Sondern wie viel Gewinn Brands liegen lassen, nachdem sie teuer für den ersten Kundenkontakt bezahlt haben. Genau dort setzen wir an.
Falls du beim Durchklicken denkst: so sehen unsere Mails nicht aus. Dann finde in 1min heraus, woran es liegt.
Revenue-Leak-Audit anfragenDer Hebel liegt im Backend
Du brauchst nicht zwingend günstigeren Traffic. Du brauchst mehr Wert aus jedem Besucher.
Niemand mit deinem Umsatz hat ein Problem mit dem Verkaufen. Das Problem ist, dass Wachstum irgendwann nur noch über Budget läuft. Den Wettbewerber allein mit Paid Ads zu überbieten wird jedes Jahr unprofitabler.
Mehr Besucher auf die Liste
Für den Traffic hast du bereits bezahlt. Ein besseres Popup sorgt dafür, dass ein größerer Teil davon nicht einfach wieder verschwindet.
Mehr Erstkäufer aus bestehenden Leads
Welcome, Browse, Cart und Checkout greifen genau dann ein, wenn das Kaufinteresse schon da ist. Du musst es nicht erst wieder einkaufen.
Mehr zweite und dritte Käufe
Der teuerste Kauf ist fast immer der erste. Post-Purchase, Kampagnen und Winback sorgen dafür, dass du nicht jedes Mal wieder Meta bezahlen musst.
Aufklappen lohnt sich
Daraus besteht unser Setup
Ein Popup allein bringt dir erstmal nur eine längere Liste. Planbar wird E-Mail erst, wenn Segmentierung, Automation und Volumen ineinandergreifen.
Mehr Leads aus dem Traffic, für den du bereits bezahlt hastPopups und Listenaufbau
Das Popup ist die Eintrittstür zum gesamten Kanal. Tragen sich dort ein Prozent statt vier ein, fehlt am Ende der Kette das Vierfache, völlig egal wie gut die Flows danach sind.
- Zwei-Schritt-Popups: erst der Anreiz, dann das Feld
- Getrennte Varianten für Mobile und Desktop statt einer gequetschten Fassung für beides
- Anreiz passend zur Marge: Rabatt, Verlosung, Guide oder Early Access, nicht reflexartig zehn Prozent
Flows und AutomationenDer Teil, der läuft, während du an etwas anderem arbeitest
Flows arbeiten rund um die Uhr. Gute Flows werden trotzdem nie fertig. Sie machen den kleineren Teil des Versandvolumens aus und den größeren Teil des Umsatzes, schlicht weil sie im richtigen Moment ankommen statt am Dienstag um zehn.
Wir bauen zuerst die sieben Basis-Flows sauber auf. Danach testen wir Angebot, Copy, Timing und Segmentierung dort, wo die Daten den größten Hebel zeigen.
Sieben Flows sind die Basis. Alles darüber ist Feinschliff und lohnt erst, wenn diese sieben stehen und liefern.
- Welcome-Serie: die Mails mit der höchsten Öffnungsrate, die du je verschickst. Hier entscheidet sich, ob jemand deine Marke versteht oder nur den Rabattcode mitnimmt
- Active on Site: jemand war da, hat sich aber auf kein Produkt festgelegt. Das schwächste Signal in der Kette und deshalb das, das fast überall ungenutzt liegt
- Browse Abandon: Produkt angesehen, nichts eingelegt. Hier gehört die eine Frage beantwortet, die noch offen war, statt ein Rabatt draufgeworfen
- Cart Abandon: mehrstufig, mit steigender Dringlichkeit statt sofortigem Rabatt. Wer in Mail 1 schon 15 Prozent rauswirft, erzieht sich Rabattjäger
- Checkout Abandon: die Daten waren schon drin, dann kam der Abbruch. Der teuerste von allen, weil bis dahin alles gestimmt hat
- Post-Purchase: senkt Retouren, baut Vertrauen und bahnt den zweiten Kauf an. Der Flow, den fast alle vergessen
- Win-Back: holt Kunden zurück, bevor sie endgültig weg sind. Reaktiviert oder räumt auf, beides hilft der Zustellbarkeit
SMS-Flows auf Wunsch als Ergänzung, dort wo Timing und Kürze mehr bringen als eine Mail.
KampagnenRegelmäßig sichtbar bleiben
Kampagnen sind alles, was manuell rausgeht: Launches, Restocks, Sales, Storytelling. Der häufigste Fehler ist Unregelmäßigkeit. Der zweithäufigste ist, jede Mail an die komplette Liste zu schicken, inklusive der Adressen, die seit einem Jahr nichts mehr geöffnet haben.
Der Großteil der Sendungen geht an eine breite, aktive Liste. Bei Launches oder speziellen Angeboten erweitern wir sie gezielt um relevante Gruppen. Nicht siebzehn Mikro-Segmente, sondern maximale sinnvolle Reichweite bei gesunder Zustellbarkeit.
- Drei bis vier Kampagnen pro Woche, abhängig von Größe und Aktivität eurer Liste
- Inhaltsplan aus Wissen, Sozialbeweis, Marke, Produkt und Verkauf
- Gestaltete Mails im Wechsel mit reinen Text-Mails als Musterbruch
- Bewertung nach Umsatz pro Empfänger. Öffnungsraten sind seit Apple MPP eher ein Gefühl als eine Zahl
SegmentierungWeniger Mails an die Falschen, mehr an die Richtigen
Ein Erstkäufer, ein Stammkunde und jemand, der seit acht Monaten nichts geöffnet hat, brauchen drei verschiedene Nachrichten. Und einer davon am besten gar keine mehr.
- Engagement-Stufen, damit tote Adressen deine Zustellrate nicht mit runterziehen
- RFM-Logik: wer kauft oft, viel und zuletzt. Diese Leute verdienen andere Mails als der Rest
- Regelmäßige Listenhygiene. Eine kleinere, wache Liste schlägt eine große, tote
Design und CopySieht nach deiner Marke aus, nicht nach Template
Eine Mail hat ungefähr drei Sekunden. Ein Ziel, eine klare Hierarchie, ein Button, den man nicht suchen muss, und ein Layout, das auf 390 Pixel Breite genauso funktioniert wie am 27-Zoll-Monitor.
- Wiederverwendbares Template-System in Klaviyo, das dein Team selbst befüllen kann
- Dark-Mode-tauglich, sonst verschwindet dein schwarzes Logo auf schwarzem Grund
- Echter Text statt Text-in-Bildern. Gut für Kontrast, Screenreader und Spamfilter
ZustellbarkeitDie beste Mail im Spam-Ordner bringt nichts
Seit Anfang 2024 verlangen Google und Yahoo von Massenversendern authentifizierte Domains, eine funktionierende Ein-Klick-Abmeldung und eine Spam-Beschwerdequote unter 0,3 Prozent. Wer das ignoriert, landet nicht im Posteingang, und dann ist egal, wie gut das Angebot war.
- SPF, DKIM und DMARC korrekt gesetzt, eigene Sending-Domain
- Sauberes Warm-up bei neuen Domains, statt am ersten Tag an die ganze Liste zu feuern
- Monitoring von Bounce-, Spam- und Abmelderaten mit klaren Schwellen
Was als nächstes passiert
Du bist nur einen Klick entfernt
Kennenlernen
30 Minuten am Telefon oder per Video. Du erzählst, wo ihr steht und was schon läuft. Wir sagen dir, wo bei Brands in eurer Größe üblicherweise die größten Lücken sitzen und ob wir zueinander passen. Kein Zugriff auf euren Account nötig, keine Vorbereitung.
Tag 0Bauen
Nach der Zusage: Audit von Liste, Flows und Zustellbarkeit, daraus ein priorisierter Plan. Dann Popup, Basis-Flows und Template-System. Du siehst jeden Schritt vorher, Freigaben laufen asynchron.
Tag 1 bis 14 nach StartSkalieren
Laufende Kampagnen, Tests, Feinschliff an den Flows. Monatliches Reporting in den zwei Zahlen, die zählen: Umsatzanteil und Umsatz pro Empfänger. Kein 20-seitiges Dashboard-PDF.
Ab Woche 3
Das Gesicht hinter der Agentur
Freut mich, dich kennenzulernen
Hi, ich bin Marlon. Ich bin nicht über E-Mail-Marketing in den E-Commerce gekommen, sondern andersrum.
Seit sechs Jahren arbeite ich operativ im E-Commerce, erst mit eigenen Shops, danach als Dienstleister. Zuletzt für zwei 7-stellige. Paid Ads, Creatives, Landingpages, Angebote: Ich kenne die Seite, auf der Kunden teuer eingekauft werden.
Mein Weg zum Email Marketer: Durch NSFW (Not Safe For Work) Brands, die auf rein organischen Traffic angewiesen sind, oder ihren CLV (Customer Lifetime Value) erhöhen wollten. Ich dachte bis dahin immer, dass Emails tot sind. Ich dachte: "Wer kauft denn von Newslettern?"...
...bis ich es selbst probiert habe und mit einer einzigen Mail 13k Umsatz & 6k Profit für meinen Klienten erzielt habe (aus ihrer bestehenden Email-Liste). Seitdem bin ich besessen! Doch ich sehe es immer wieder: Brands überschätzen paid ads und unterschätzen ihren LTV. Mindestens die Hälfte vom Gewinn bleibt auf der Strecke.
Heute lebe ich auf Zypern und arbeite von hier aus mit E-Commerce-Brands im DACH-Raum.
Marlon Stehl (24), B.Sc. & Gründer von ProfitMails.
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Häufig gestellte Fragen
Für welche Brands lohnt sich das?
Für E-Commerce-Brands ab etwa 150.000 EUR Monatsumsatz. E-Mail-Marketing ist ein Hebel und kein Motor. Ein Hebel braucht etwas zum Anheben, also genug Traffic und genug Bestellungen, damit Warenkorb-Recovery, Segmentierung und Wiederkäufe überhaupt Masse haben.
Darunter ist dein Geld fast immer woanders besser aufgehoben. Das sagen wir dir dann auch, statt dir einen Retainer zu verkaufen. Nach oben gibt es keine Grenze: je größer die Liste, desto mehr trägt jede einzelne Verbesserung.
Falls du unter 150.000 EUR liegst, frag trotzdem an. Wir schauen uns deinen Fall einzeln an und sagen dir offen, ob wir Chancen sehen.
Wir haben schon jemanden inhouse. Oder eine Agentur.
Dann geht es nicht darum, jemanden zu ersetzen. Bei den meisten Brands in dieser Größe läuft der Kampagnenversand ordentlich und die Automation nebenher, weil im Tagesgeschäft niemand Zeit für etwas hat, das schon irgendwie funktioniert. Genau da sitzt der Umsatz.
Wenn euer Setup dagegen steht und liefert, sagen wir dir das im Gespräch und du sparst dir den Rest.
Wir haben schon Flows in Klaviyo. Bringt das dann noch was?
Fast immer ja. „Wir haben Flows" heißt in der Praxis meistens: die Standardvorlage mit ausgetauschtem Logo. Eine Mail statt einer Serie, kein Segment, nie getestet, seit dem Setup nicht angefasst.
Beim Audit nach dem Start sehen wir in wenigen Minuten, ob die Struktur trägt oder ob nachgebaut werden muss. Was funktioniert, fassen wir nicht an. Auch das ist ein Ergebnis.
Wie lange, bis ich etwas sehe?
Die ersten Flows sind meist nach zwei Wochen live und liefern ab Tag eins messbaren Umsatz, weil sie an Traffic ansetzen, den du schon hast.
Ein belastbares Bild über den Umsatzanteil bekommst du nach zwei bis drei Monaten. Alles davor ist Datenrauschen, das man in beide Richtungen deuten kann.
Was kostet das?
Das Setup beginnt bei 5.000€ + 3.000€ monatliche Betreuung (mindestens 90 Tage). Dafür bauen wir alle sieben Basis-Flows, auf Wunsch die SMS-Pendants dazu, und ein Popup, das mehr einsammelt als das, was gerade läuft.
Dafür optimieren wir nicht ein paar Newsletter, sondern bauen das E-Mail-Backend hinter deinem bestehenden Traffic: Popup, sieben Basis-Flows, Segmentierung, Templates und Tracking.
Wenn bei euch die Flows bereits stehen und nur das Popup der Engpass ist, ist der Umfang kleiner und der Preis auch. Deswegen steht hier eine Zahl und kein Katalog.
Dazu kommt die laufende Betreuung ab 3.000 EUR im Monat: Kampagnenplanung, Copy, Design, Versand, Tests und laufende Flow-Optimierung.
Ob sich dieser Umfang für deine Brand überhaupt lohnt, klären wir vorher. Wenn der größere Hebel gerade bei Paid, CRO oder deinem Angebot liegt, sagen wir dir das.
Bin ich an eine lange Laufzeit gebunden?
Der Plan ist individuell. In der Regel brauchen wir zwei bis drei Monate, um die ersten Ergebnisse überhaupt auswerten zu können. Danach monatlich kündbar.
Wenn du nach den ersten 90 Tagen nicht mindestens unsere Kosten wieder drin hast, erstatten wir den vollen Preis. Du sollst ausschließlich mit Gewinn aus der Zusammenarbeit gehen.
Die ersten Monate brauchen wir gemeinsam, weil Aufbau und Datensammlung nun mal Zeit kosten. Danach sollte sich die Zusammenarbeit selbst rechtfertigen. Tut sie das nicht, hältst du sie auch mit Vertrag nicht am Leben.
Wie viel Arbeit macht das auf meiner Seite?
Zum Start etwa zwei Stunden: Zugänge, Markenmaterial, Ziele. Danach ein Termin von 30 Minuten im Monat für Reporting und Planung.
Freigaben laufen asynchron. Du schaust dir Entwürfe an, wenn es dir passt. Niemand blockiert deinen Kalender für ein Status-Update, das auch eine Nachricht sein könnte.
Mit welchen Tools arbeitet ihr?
Schwerpunkt Klaviyo mit Shopify. Dort ist die Datenanbindung am besten und die Segmentierung am stärksten. Wir arbeiten lieber tief in zwei Tools als oberflächlich in acht.
Andere Systeme nach Absprache. Wenn ein Wechsel sinnvoll ist, übernehmen wir die Migration inklusive Listen und Historie.
Mehr Mails heißt doch mehr Spam-Beschwerden?
Nur wenn man ohne Segmentierung an alle sendet. Genau deshalb ist Zustellbarkeit bei uns ein eigener Baustein und keine Fußnote: authentifizierte Domain, saubere Listenhygiene, Engagement-Segmente.
Richtig gemacht steigt die Zustellrate, während das Volumen wächst. Klingt paradox, ist aber einfach das Ergebnis davon, inaktive Adressen nicht länger mitzuschleppen.
Kein Bock auf telefonieren? Schreib mir bei Telegram @MarlonEcom oder per Email marlon@profit-mails.com
Stell all deine Fragen und lerne uns kennen
Du erzählst uns, wo ihr steht und was schon läuft. Wir sagen dir, wo bei Brands in eurer Größe üblicherweise der meiste liegengebliebene Umsatz steckt.
Für E-Commerce-Brands ab 150.000 EUR Monatsumsatz. Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr