S2 · Hero
An Brand Owner ab 100.000 € Monatsumsatz Ungelesen
Von Marlon Stehl Marlon Stehl · ProfitMails
Betreff Der Kanal, den du seit zwei Jahren „bald mal richtig angehst"

Dein Shop macht 100k im Monat.
Dein E-Mail-Marketing macht Urlaub.

Du hast Produkt, Traffic und ein Team, das liefert. Und dann gibt es diesen einen Kanal, der seit anderthalb Jahren auf „machen wir nach dem nächsten Launch" steht. Ausgerechnet der gehört bei 7-stelligen Brands zu den profitabelsten überhaupt — weil er keine Ads braucht, sondern nur die Leute, die dich sowieso schon kennen.

Kostenlosen Call buchen 30 Minuten, kein Pitch-Deck. Wir gehen durch deinen Account, du bekommst drei konkrete Hebel.
Ab 100k € Monatsumsatz Erste Flows in 14 Tagen live Klaviyo & Shopify
Warenkorb-Flow · E-Mail 2 von 3
Da war doch was
Dein Warenkorb sitzt seit gestern hier rum

Wir haben ihn dir freigehalten. Nicht ewig, aber die nächsten 24 Stunden schon.

Warenkorb ansehen
52,4 %Öffnungsrate 7,1 %Klickrate 18×ROI
S3 · E-Mail-Karussell

Echte Mails, keine Mockup-Galerie

So sieht es aus, wenn eine Mail ihren Job macht.

Ein Ziel pro Mail. Eine Aussage, die man schon im Vorschautext versteht. Und ein Button, den man nicht suchen muss.

Welcome-Flow · 1/4 Die erste Mail überhaupt Höchste Öffnungsrate, die du je bekommst. Hier nicht nur den Code schicken.
Willkommen an Bord
Hier ist dein Code. Und der Grund, warum es uns gibt.

Erstmal das Wichtigste aus dem Weg: WILLKOMMEN10, gültig für 7 Tage.

Code einlösen

Und jetzt der Teil, den die meisten überspringen — der aber erklärt, warum unsere Kunden im Schnitt dreimal bestellen statt einmal.

Wir haben zwei Jahre gebraucht, bis wir mit der Rezeptur zufrieden waren. Zwei Jahre, in denen wir alles verworfen haben, was „fast gut" war.

Bestseller Nr. 1
Bestseller Nr. 2

Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst: nimm das linke. Machen 6 von 10.

Zum Shop

Du bekommst diese Mail, weil du dich eingetragen hast.
Abmelden geht mit einem Klick.

Warenkorb · 2/3 Erinnern, ohne zu betteln Kein Rabatt in Mail 1. Der kommt erst, wenn er wirklich nötig ist.
Da war doch was
Dein Warenkorb sitzt seit gestern hier rum

Wir haben ihn dir freigehalten. Nicht ewig — aber die nächsten 24 Stunden schon.

Im Warenkorb
Im Warenkorb
Bestellung abschließen

Falls du gezögert hast — die drei häufigsten Gründe:

„Passt die Größe?" → 60 Tage Rückgabe, Rückversand auf uns.

„Wie lange dauert das?" → 1–2 Werktage, versandkostenfrei.

„Ist das den Preis wert?" → 4,8 von 5 bei über 2.000 Bewertungen.

Zurück zum Warenkorb

Fragen? Antworte einfach auf diese Mail.

Browse-Abandonment Greift früher als der Warenkorb Produkt angesehen, nichts hineingelegt. Trotzdem ein klares Signal.
Noch am Überlegen?
Du hast dir das hier ziemlich genau angeschaut

Kein Druck. Aber falls noch eine Frage offen ist — hier sind die Antworten, die wir am häufigsten geben.

Zuletzt angesehen
Passt gut dazu
Nochmal ansehen

„Ich war skeptisch wegen des Preises. Nach drei Wochen war klar: Das hier ersetzt zwei andere Produkte."

— Sarah K., verifizierter Kauf

Diese Empfehlung basiert auf deinem letzten Besuch.

Kampagne Restock mit echter Dringlichkeit Nur an das Segment, das genau dieses Produkt angesehen hat.
Wieder da
Beim letzten Mal war er nach 36 Stunden weg

Wir haben diesmal die doppelte Menge bestellt. Was ehrlich gesagt trotzdem knapp werden könnte.

Wieder verfügbar
Nur noch wenige
Jetzt sichern

Warum es so lange gedauert hat: Unser Lieferant produziert in Chargen von 400 Stück. Wir könnten schneller — aber nicht in dieser Qualität.

Zum Produkt

Du bekommst diese Mail wegen deines Interesses an diesem Produkt.

Post-Purchase · 2/3 Senkt Retouren, baut Kauf 2 vor Die Mail, die fast alle vergessen — und die am meisten bringt.
Unterwegs zu dir
Damit die erste Woche nicht schiefgeht

Dein Paket ist raus. Bevor es ankommt, drei Dinge — Punkt drei ist der, an dem die meisten scheitern.

1. Die ersten drei Tage niedriger dosieren als auf der Packung steht.

2. Morgens anwenden, nicht abends. Klingt egal, ist es nicht.

3. Nach zwei Wochen nicht aufgeben. Genau dann brechen die meisten ab — und genau danach passiert es.

Zur vollständigen Anleitung

Sendungsverfolgung findest du in deiner Bestellbestätigung.

Win-Back Letzter Versuch, ehrlich gemeint Reaktiviert oder räumt auf. Beides hilft der Zustellbarkeit.
Kurze Frage
Sollen wir dich in Ruhe lassen?

Du hast seit acht Monaten nichts von uns geöffnet. Völlig okay — aber wir schicken ungern Mails an Leute, die keine wollen.

Also: ein Klick, und du bleibst dabei. Kein Klick, und wir nehmen dich still aus dem Verteiler.

Ich bin noch dabei

Falls du nur eine Pause brauchst — du kannst die Frequenz auch auf eine Mail pro Monat stellen.

Frequenz anpassen

Danach hörst du nichts mehr von uns. Versprochen.

Maus drüber: Karussell stoppt. Einzelne Mail lesen: direkt in der Karte scrollen.

Platzhalter: Das sind CSS-Nachbauten, damit du Layout und Verhalten siehst. Hier kommen echte Screenshots aus deinem Klaviyo rein — Kundenlogos vorher schwärzen oder freigeben lassen.

Sowas willst du auch im Account haben?

Kostenlosen Call buchen
S4 · Problem

Kurz unangenehm, dann hilfreich

Drei Sätze, die du wahrscheinlich schon selbst gedacht hast.

Niemand mit 100k+ Monatsumsatz hat ein Problem mit dem Verkaufen. Das Problem ist, dass Wachstum irgendwann nur noch über Budget läuft — und Budget hat die unangenehme Eigenschaft, jedes Jahr teurer zu werden.

01

Dein CAC kennt nur eine Richtung

Jedes Quartal ein bisschen teurer. Du merkst es nicht am einzelnen Tag, sondern daran, dass dieselbe Umsatzzahl inzwischen deutlich mehr Budget frisst als vor einem Jahr.

02

Sieben von zehn Warenkörben verhungern

Die Leute hatten sich entschieden. Und wurden dann vom Kind, vom Telefon oder vom Akkustand unterbrochen. Ohne Recovery-Flow kommen sie nie zurück — und du erfährst nicht mal davon.

03

Einmalkäufer bleiben Einmalkäufer

Du hast Vertrauen aufgebaut, geliefert, überzeugt — und meldest dich danach nie wieder. Der zweite Kauf ist der günstigste Umsatz, den es gibt. Du musst ihn nur einsammeln.

S5 · Case Studies

Zahlen statt Adjektive

Was am Ende im Report steht.

Eine Kennzahl zählt wirklich: der Anteil am Gesamtumsatz, der aus E-Mail kommt. Und ob er nach drei Monaten noch da ist.

Alle Zahlen und Bilder hier sind Platzhalter. Ich erfinde keine Kundenergebnisse — trag echte Werte aus deinen Klaviyo-Reports ein, bevor die Seite live geht.
Bild 16:9 · [BRAND 1]Screenshot aus dem Klaviyo-Report, Produktfoto oder Vorher-Nachher der Flows
B1
[BRAND 1]
[Kategorie] · [Monatsumsatz]
[+X %]
Umsatzanteil aus E-Mail
[X €]
Zusatzumsatz in [Zeitraum]
[X ×]
ROI auf das Setup

[2–3 Sätze: Wie sah der Account vorher aus? Was wurde gebaut? Was kam dabei raus? Am besten mit einer konkreten Zahl im letzten Satz.]

Bild 16:9 · [BRAND 2]Screenshot aus dem Klaviyo-Report, Produktfoto oder Vorher-Nachher der Flows
B2
[BRAND 2]
[Kategorie] · [Monatsumsatz]
[+X %]
Wiederkaufrate
[X ×]
Listen-Wachstum
[X €]
Umsatz pro Empfänger

[2–3 Sätze Ausgangslage → Maßnahme → Ergebnis.]

Bild 16:9 · [BRAND 3]Screenshot aus dem Klaviyo-Report, Produktfoto oder Vorher-Nachher der Flows
B3
[BRAND 3]
[Kategorie] · [Monatsumsatz]
[X %]
Öffnungsrate Kampagnen
[X %]
Anteil E-Mail am Umsatz
[X Tage]
bis zum ersten Ergebnis

[2–3 Sätze Ausgangslage → Maßnahme → Ergebnis.]

Wie das mit deinen Zahlen aussieht? Rechnen wir im Call durch.

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S6 · Leistungen

Aufklappen lohnt sich — da steht wirklich was drin

Sechs Bausteine. Einzeln nett, zusammen ein Kanal.

Ein Popup allein bringt dir eine längere Liste und sonst nichts. Erst wenn Listenaufbau, Automation und Segmentierung ineinandergreifen, wird E-Mail planbar.

Popups & ListenaufbauAus anonymem Traffic werden Leute mit Namen

Das Popup ist die Eintrittstür zu deinem gesamten E-Mail-Kanal. Tragen sich dort 1 % statt 4 % ein, fehlt dir am Ende der Kette das Vierfache — völlig egal, wie gut die Flows danach sind.

Und nein, es geht dabei kaum ums Design. Es geht um Timing, Anreiz und Reibung. Ein Popup, das nach zwei Sekunden über den Bildschirm knallt, unterbricht Kaufabsicht. Eines bei Exit-Intent oder nach 40 % Scrolltiefe erwischt Leute, die schon Interesse gezeigt haben.

  • Zwei-Schritt-Popups: erst der Anreiz, dann das Feld — schließt spürbar besser ab als ein Ein-Schritt-Formular
  • Getrennte Varianten für Mobile und Desktop statt einer gequetschten Fassung für beides
  • Anreiz passend zur Marge: Rabatt, Verlosung, Guide oder Early Access — nicht reflexartig „10 %"
  • A/B-Tests auf Headline und Anreiz. Button-Farben testet man, wenn einem langweilig ist
Flows & AutomationenDer Teil, der arbeitet, während du im Meeting sitzt

Flows baut man einmal, dann laufen sie. Sie machen meist den kleineren Teil des Versandvolumens aus und den größeren Teil des Umsatzes — schlicht weil sie im richtigen Moment ankommen statt am Dienstag um zehn.

Die Basis sind fünf Stück. Alles darüber ist Feinschliff und lohnt erst, wenn diese fünf stehen und liefern:

  • Welcome-Serie — die Mails mit der höchsten Öffnungsrate, die du je verschickst. Hier entscheidet sich, ob jemand deine Marke versteht oder nur den Rabattcode mitnimmt
  • Warenkorbabbruch — mehrstufig, mit steigender Dringlichkeit statt sofortigem Rabatt. Wer in Mail 1 schon 15 % rauswirft, erzieht sich Rabattjäger
  • Browse-Abandonment — greift eine Stufe früher: Produkt angesehen, nichts eingelegt
  • Post-Purchase — senkt Retouren, baut Vertrauen und bahnt den zweiten Kauf an
  • Win-Back — holt Kunden zurück, bevor sie endgültig weg sind
KampagnenEin Kalender statt „hm, heute mal wieder was schicken"

Kampagnen sind alles, was du manuell rausschickst: Launches, Restocks, Sales, Storytelling. Der häufigste Fehler ist, sie unregelmäßig und an alle zu senden. Das schadet gleichzeitig der Zustellbarkeit und der Marge — eine bemerkenswerte Doppelleistung.

Wir arbeiten mit einem festen Kalender, der Verkaufsanlässe und Inhalte mischt. Nicht jede Mail darf etwas wollen, sonst gewöhnen sich die Leute das Öffnen ab.

  • Monatsplan, abgestimmt auf deine Launches, Saison und Lagerbestände
  • Jede Kampagne an ein definiertes Segment statt an die komplette Liste
  • Betreffzeilen-Tests mit einer Stichprobe, die groß genug ist, dass das Ergebnis etwas bedeutet
  • Bewertung nach Umsatz pro Empfänger. Öffnungsraten sind seit Apple MPP eher ein Gefühl als eine Zahl
SegmentierungDer Hebel, den fast alle unterschätzen

Segmentierung ist der Unterschied zwischen „Newsletter verschicken" und E-Mail-Marketing. Ein Erstkäufer, ein Stammkunde und jemand, der seit acht Monaten nichts geöffnet hat, brauchen drei verschiedene Nachrichten — und einer davon am besten gar keine mehr.

Wir bauen entlang von Engagement (wer öffnet und klickt überhaupt noch?), Kaufverhalten (Häufigkeit, Warenkorbwert, Kategorie) und Lebenszyklus (neu, aktiv, gefährdet, weg).

  • Engagement-Stufen, damit tote Adressen deine Zustellrate nicht mit runterziehen
  • RFM-Logik: Wer kauft oft, viel und zuletzt? Diese Leute verdienen andere Mails als der Rest
  • Kategorie-Segmente für Cross-Sells, die tatsächlich passen
  • Regelmäßige Listenhygiene. Eine kleinere, wache Liste schlägt eine große, tote — jedes Mal
Design & CopyDamit es nach deiner Marke aussieht, nicht nach Template

Eine Mail hat ungefähr drei Sekunden. Also: ein Ziel, eine klare Hierarchie, ein Button, den man nicht suchen muss — und ein Layout, das auf 390 Pixel Breite genauso funktioniert wie am 27-Zoll-Monitor. Über 60 % deiner Leute öffnen am Handy.

Texte in deiner Markenstimme, nicht in generischem Werbedeutsch. Das ist der Unterschied zwischen einer Mail, die gelesen wird, und einer, die im Promotions-Tab verstaubt.

  • Wiederverwendbares Template-System in Klaviyo, das dein Team selbst befüllen kann
  • Mobile-First gebaut und in den Clients getestet, die deine Kunden wirklich nutzen
  • Dark-Mode-tauglich — sonst verschwindet dein schwarzes Logo auf schwarzem Grund
  • Echter Text statt Text-in-Bildern. Gut für Kontrast, Screenreader und Spamfilter
ZustellbarkeitDie beste Mail im Spam-Ordner bringt genau nichts

Seit Anfang 2024 verlangen Google und Yahoo von Massenversendern authentifizierte Domains, eine funktionierende Ein-Klick-Abmeldung und eine Spam-Beschwerdequote unter 0,3 %. Wer das ignoriert, landet nicht im Posteingang. Dann ist es völlig egal, wie gut das Angebot war.

Wir richten die technische Basis ein und behalten sie danach im Blick.

  • SPF, DKIM und DMARC korrekt gesetzt, eigene Sending-Domain
  • Sauberes Warm-up bei neuen Domains, statt am ersten Tag an die ganze Liste zu feuern
  • Monitoring von Bounce-, Spam- und Abmelderaten mit klaren Schwellen
  • Automatische Unterdrückung inaktiver Adressen, bevor sie zum Problem werden

Welcher Baustein bei dir fehlt, sehe ich in zehn Minuten im Account.

Kostenlosen Call buchen
S7 · Ablauf

Drei Schritte, keine Rituale

Vom ersten Call bis zur ersten gesendeten Mail: zwei Wochen.

1

Reden

30 Minuten, gemeinsam im Account. Ich zeige dir die drei größten ungenutzten Hebel — auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten. Kein Verkaufstrick, sondern der schnellste Weg herauszufinden, ob es passt.

Tag 0
2

Bauen

Audit von Liste, Flows und Zustellbarkeit, daraus ein priorisierter Plan. Dann Popup, Basis-Flows und Template-System. Du siehst jeden Schritt vorher, Freigaben laufen asynchron.

Tag 1–14
3

Skalieren

Laufende Kampagnen, Tests, Feinschliff an den Flows. Monatliches Reporting in den zwei Zahlen, die zählen: Umsatzanteil und Umsatz pro Empfänger. Kein 20-seitiges Dashboard-PDF.

Ab Woche 3
S8 · Über mich
Marlon Stehl, Gründer von ProfitMails
Arbeitet selbst im Account Antwort meist in < 4 Std.

Der Mensch hinter der Absenderadresse

Der Typ, der in deinem Klaviyo sitzt.

Ich bin Marlon. ProfitMails gibt es, weil ich immer wieder dasselbe gesehen habe: Brands mit gutem Produkt, teurem Traffic und einem E-Mail-Account, in dem seit dem Setup durch den Praktikanten niemand mehr war.

Was du hier nicht bekommst: einen Account-Manager, der Sachen weiterleitet. Einen Junior, der deine Flows als Übungsprojekt benutzt. Oder ein Reporting, das 20 Seiten braucht, um eine Zahl zu verstecken.

Was du bekommst: mich. Ich betreue bewusst wenige Brands, habe deine Zahlen im Kopf und antworte selbst. Wenn dir an einer Betreffzeile etwas nicht passt, schreibst du das der Person, die sie geschrieben hat.

Platzhalter: Foto bitte durch ein professionelles Porträt vor hellem, ruhigem Hintergrund ersetzen (4:5 oder quadratisch). Die beiden Chips und die Zeile unten mit echten Werten füllen.
Marlon Stehl Gründer · [X Jahre E-Mail-Marketing] · [X betreute Brands] · [Ort]
S9 · Brand-Leiste

Brands, die mit uns arbeiten

[BRAND 1] [BRAND 2] [BRAND 3] [BRAND 4] [BRAND 5] [BRAND 6] [BRAND 7]
Platzhalter: Hier kommen die echten Logos rein (SVG oder PNG mit transparentem Hintergrund). Ab etwa 6 Logos läuft die Schleife sauber — bei weniger einfach doppelt einsetzen.
S10 · Reviews

Ungeschnitten

Was Brand Owner hinterher sagen.

Alle drei Zitate sind Platzhalter und stammen von niemandem. Erfundene Testimonials sind in der EU seit der Omnibus-Richtlinie ausdrücklich abmahnfähig — bitte nur echte, freigegebene Aussagen eintragen.

„[Echtes Zitat, 2–3 Sätze. Am besten mit einer konkreten Zahl und einem Satz dazu, wie die Zusammenarbeit lief.]"

?
[Vorname Nachname]
[Rolle] · [Brand]

„[Echtes Zitat einfügen.]"

?
[Vorname Nachname]
[Rolle] · [Brand]

„[Echtes Zitat einfügen.]"

?
[Vorname Nachname]
[Rolle] · [Brand]
S11 · FAQ

Die Fragen, die im Call sowieso kommen

Häufige Fragen

Warum erst ab 100.000 € Monatsumsatz?

Weil E-Mail-Marketing ein Hebel ist und kein Motor. Ein Hebel braucht etwas zum Anheben — bei dir also genug Traffic und genug Bestellungen, damit Warenkorb-Recovery, Segmentierung und Wiederkäufe überhaupt Masse haben.

Unter dieser Grenze ist dein Geld fast immer woanders besser aufgehoben. Das sage ich dir dann auch, statt dir einen Retainer zu verkaufen.

Wir haben schon Flows in Klaviyo. Bringt das dann noch was?

Fast immer ja. „Wir haben Flows" heißt in der Praxis meistens: die Standardvorlage mit ausgetauschtem Logo. Eine Mail statt einer Serie, kein Segment, nie getestet, seit dem Setup nicht angefasst.

Im Audit sehe ich in wenigen Minuten, ob die Struktur trägt oder ob nachgebaut werden muss. Was funktioniert, fasse ich nicht an — auch das ist ein Ergebnis.

Wie lange, bis ich etwas sehe?

Die ersten Flows sind meist nach zwei Wochen live und liefern ab Tag eins messbaren Umsatz — sie setzen ja an Traffic an, den du schon hast.

Ein belastbares Bild über den Umsatzanteil bekommst du nach zwei bis drei Monaten. Alles davor ist Datenrauschen, das man in beide Richtungen deuten kann.

Mit welchen Tools arbeitet ihr?

Schwerpunkt Klaviyo mit Shopify. Dort ist die Datenanbindung am besten und die Segmentierung am stärksten — und ehrlich gesagt arbeite ich lieber tief in zwei Tools als oberflächlich in acht.

Andere Systeme gehen nach Absprache. Wenn ein Wechsel sinnvoll ist, übernehmen wir die Migration inklusive Listen und Historie.

Was kostet das?

[Preismodell eintragen: einmaliges Setup + monatlicher Betrieb? Umsatzbeteiligung? Preisspanne nennen oder bewusst offenlassen.]

Den Rahmen klären wir im Erstgespräch, sobald ich Liste und Potenzial gesehen habe. Eine Zahl vorher wäre geraten — und geraten hilft dir bei einer Investitionsentscheidung genau null.

Bin ich an eine lange Laufzeit gebunden?

[Vertragsbedingungen eintragen — z. B. „Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar."]

Die ersten Monate brauchen wir gemeinsam, weil Aufbau und Datensammlung nun mal Zeit kosten. Danach sollte sich die Zusammenarbeit selbst rechtfertigen. Tut sie das nicht, hältst du sie auch mit Vertrag nicht am Leben.

Wie viel Arbeit macht das auf meiner Seite?

Zum Start etwa zwei Stunden: Zugänge, Markenmaterial, Ziele. Danach ein Termin von 30 Minuten im Monat für Reporting und Planung.

Freigaben laufen asynchron — du schaust dir Entwürfe an, wenn es dir passt. Niemand blockiert deinen Kalender für ein Status-Update, das auch eine Nachricht sein könnte.

Mehr Mails heißt doch mehr Spam-Beschwerden?

Nur wenn man ohne Segmentierung an alle sendet. Genau deshalb ist Zustellbarkeit ein eigener Baustein und keine Fußnote: authentifizierte Domain, saubere Listenhygiene, Engagement-Segmente.

Richtig gemacht steigt die Zustellrate, während das Volumen wächst. Klingt paradox, ist aber einfach das Ergebnis davon, inaktive Adressen nicht länger mitzuschleppen.

S12 · Finaler CTA

Kostenloses Erstgespräch

30 Minuten. Danach weißt du, was in deiner Liste steckt.

Wir gehen gemeinsam durch deinen Account, ich zeige dir die drei größten ungenutzten Hebel, und du entscheidest in Ruhe. Kein Pitch-Deck, keine Folie mit unseren Unternehmenswerten, kein „lass uns nächste Woche nochmal telefonieren".

Kostenlosen Call buchen

Für Brands ab 100.000 € Monatsumsatz · Termine meist noch in dieser Woche