An Brand Owner im E-Commerce
Von Marlon Stehl Marlon Stehl · ProfitMails
Betreff Was in deiner Liste steckt, wenn sie jemand richtig anfasst

Dein Traffic ist bezahlt. Deine Liste auch. Nur einer der beiden arbeitet.

Ads werden jedes Jahr teurer. Deine bestehende Liste nicht. Wir bauen E-Mail so um, dass der Kanal einen echten Anteil an deinem Umsatz trägt, statt einmal die Woche einen Newsletter zu verschicken.

30 Minuten kennenlernen Kein Pitch-Deck, keine Folien. Du erzählst, wo ihr steht. Wir sagen dir ehrlich, ob wir Hebel sehen und ob wir die Richtigen dafür sind.
Für 7- und 8-stellige Brands Erste Flows in 14 Tagen live Klaviyo und Shopify
Cart Abandon · E-Mail 2 von 3
Da war doch was
Dein Warenkorb sitzt seit gestern hier rum

Wir haben ihn dir freigehalten. Nicht ewig, aber die nächsten 24 Stunden schon.

Warenkorb ansehen

Aktuell in diesen Accounts

[BRAND 1] [BRAND 2] [BRAND 3] [BRAND 4] [BRAND 5] [BRAND 6]

Echte Mails, keine Mockup-Galerie

So sieht es aus, wenn eine Mail ihren Job macht.i

Ein Ziel pro Mail. Eine Aussage, die man schon im Vorschautext versteht. Und ein Button, den man nicht suchen muss. Klingt banal. Ist im Alltag das, was die meisten Accounts nicht durchhalten.

Welcome-Flow · 1/4 Die erste Mail überhaupt Höchste Öffnungsrate, die du je bekommst. Hier nicht nur den Code schicken.
Willkommen an Bord
Hier ist dein Code. Und der Grund, warum es uns gibt.

Erstmal das Wichtigste aus dem Weg: WILLKOMMEN10, gültig für 7 Tage.

Code einlösen

Und jetzt der Teil, den die meisten überspringen. Er erklärt, warum unsere Kunden meistens wiederkommen.

Wir haben zwei Jahre gebraucht, bis wir mit der Rezeptur zufrieden waren. Zwei Jahre, in denen wir alles verworfen haben, was „fast gut" war.

Bestseller Nr. 1
Bestseller Nr. 2

Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst: nimm das linke.

Zum Shop

Du bekommst diese Mail, weil du dich eingetragen hast.
Abmelden geht mit einem Klick.

Active on Site Das schwächste Signal der Kette Jemand war da, hat sich aber auf kein Produkt festgelegt.
Schön, dass du da warst
Falls du noch am Stöbern bist

Kein Angebot, keine Dringlichkeit. Nur die drei Fragen, die uns am häufigsten erreichen, bevor jemand sich entscheidet.

Womit anfangen? Mit dem, was zu deinem Alltag passt, nicht mit dem größten Set.

Wie lange bis zum Effekt? Ehrlich: ein paar Wochen. Alles andere wäre gelogen.

Und wenn es nichts ist? 60 Tage Rückgabe, Rückversand auf uns.

Zurück zum Shop

Diese Mail kam, weil du bei uns warst.

Browse Abandon Die offene Frage beantworten Produkt angesehen, nichts eingelegt. Hier gehört kein Rabatt drauf.
Noch am Überlegen?
Du hast dir das hier ziemlich genau angeschaut

Kein Druck. Aber falls noch eine Frage offen ist, hier sind die Antworten, die wir am häufigsten geben.

Zuletzt angesehen
Passt gut dazu
Nochmal ansehen

Wenn du zwischen zwei Varianten hängst: die kleinere reicht für den Anfang. Aufstocken kannst du immer.

Diese Empfehlung basiert auf deinem letzten Besuch.

Cart Abandon · 2/3 Erinnern, ohne zu betteln Kein Rabatt in Mail 1. Der kommt erst, wenn er wirklich nötig ist.
Da war doch was
Dein Warenkorb sitzt seit gestern hier rum

Wir haben ihn dir freigehalten. Nicht ewig, aber die nächsten 24 Stunden schon.

Im Warenkorb
Im Warenkorb
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Falls du gezögert hast, die drei häufigsten Gründe:

„Passt die Größe?" Rückgabe innerhalb von 60 Tagen, Rückversand auf uns.

„Wie lange dauert das?" Ein bis zwei Werktage, versandkostenfrei.

„Brauche ich das wirklich?" Ehrliche Antwort: wenn du zögerst, warte noch.

Zurück zum Warenkorb

Fragen? Antworte einfach auf diese Mail.

Checkout Abandon Der teuerste Abbruch Die Daten waren schon drin. Bis dahin hat alles gestimmt.
Fast fertig
Da ist etwas dazwischengekommen

Du warst schon im Checkout. Deine Angaben sind noch gespeichert, du müsstest nur bestätigen.

Bestellung abschließen

Falls die Zahlung nicht durchging: wir akzeptieren Karte, PayPal, Klarna und Rechnung.

Falls der Versand das Problem war: ab 50 Euro versandkostenfrei.

Diese Mail geht nur an Leute, die den Checkout begonnen haben.

Post-Purchase · 2/3 Senkt Retouren, baut Kauf 2 vor Der Flow, den fast alle vergessen.
Unterwegs zu dir
Damit die erste Woche nicht schiefgeht

Dein Paket ist raus. Bevor es ankommt, drei Dinge. Punkt drei ist der, an dem die meisten scheitern.

1. Die ersten drei Tage niedriger dosieren als auf der Packung steht.

2. Morgens anwenden, nicht abends. Klingt egal, ist es nicht.

3. Nach zwei Wochen nicht aufgeben. Genau dann brechen die meisten ab.

Zur vollständigen Anleitung

Sendungsverfolgung findest du in deiner Bestellbestätigung.

Wenn du beim Durchklicken denkst: so sehen unsere Mails nicht aus. Genau darüber reden wir.

30 Minuten kennenlernen

Kurz unangenehm, dann hilfreich

Wahrscheinlich kennst du mindestens einen dieser drei Sätze.

Niemand mit deinem Umsatz hat ein Problem mit dem Verkaufen. Das Problem ist, dass Wachstum irgendwann nur noch über Budget läuft. Und Budget hat die unangenehme Eigenschaft, jedes Jahr teurer zu werden.

01

Jeder neue Kunde kostet dich mehr als letztes Jahr

Du merkst es nicht am einzelnen Tag. Du merkst es daran, dass dieselbe Umsatzzahl heute deutlich mehr Budget frisst als vor einem Jahr. Der einzige Kanal, der dagegenhält, ist der, den du selbst besitzt.

02

Die Liste wächst. Der Umsatz aus der Liste nicht.

In fast jedem Account, den wir aufmachen, laufen Flows, die seit dem Setup niemand mehr angefasst hat. Eine Mail statt einer Serie, kein Segment, nie getestet. Sie laufen. Sie tragen nur nichts.

03

Der zweite Kauf passiert zu selten

Der erste Kauf war teuer. Der zweite kostet fast nichts, weil das Vertrauen schon da ist. Trotzdem endet die Kommunikation bei den meisten Brands mit der Versandbestätigung.

Zahlen statt Adjektive

Was am Ende im Report steht.

Eine Kennzahl zählt wirklich: der Anteil am Gesamtumsatz, der aus E-Mail kommt. Und ob er nach drei Monaten noch da ist.

Die Brands hinter diesen Zahlen bleiben auf eigenen Wunsch ungenannt. Die Werte stammen unverändert aus den jeweiligen Klaviyo-Reports.

Bild 16:9Report-Screenshot, Produktfoto oder Vorher-Nachher der Flows
8
8-stellige Brand
[Kategorie, z. B. Supplements] · [Monatsumsatz zum Start]
[+X %]
Umsatzanteil aus E-Mail
[X EUR]
Zusatzumsatz in [Zeitraum]
[X ×]
ROI auf das Setup

[Zwei bis drei Sätze: Ausgangslage, Maßnahme, Ergebnis. Am besten mit einer konkreten Zahl im letzten Satz.]

Bild 16:9Report-Screenshot, Produktfoto oder Vorher-Nachher der Flows
7
7-stellige Brand
[Kategorie] · [Monatsumsatz zum Start]
[+X %]
Wiederkaufrate
[X ×]
Listen-Wachstum
[X EUR]
Umsatz pro Empfänger

[Zwei bis drei Sätze: Ausgangslage, Maßnahme, Ergebnis.]

Bild 16:9Report-Screenshot, Produktfoto oder Vorher-Nachher der Flows
7
7-stellige Brand
[Kategorie] · [Monatsumsatz zum Start]
[X %]
Anteil E-Mail am Umsatz
[X %]
Öffnungsrate Kampagnen
[X Tage]
bis zum ersten Ergebnis

[Zwei bis drei Sätze: Ausgangslage, Maßnahme, Ergebnis.]

Ob bei dir ähnliche Hebel liegen, merken wir in den ersten zehn Minuten des Gesprächs.

30 Minuten kennenlernen

Aufklappen lohnt sich

Sechs Bausteine. Einzeln nett, zusammen ein Kanal.

Ein Popup allein bringt dir eine längere Liste und sonst nichts. Planbar wird E-Mail erst, wenn Listenaufbau, Automation und Segmentierung ineinandergreifen.

Popups und ListenaufbauAus Traffic, den du schon bezahlt hast, werden Kontakte

Das Popup ist die Eintrittstür zum gesamten Kanal. Tragen sich dort ein Prozent statt vier ein, fehlt am Ende der Kette das Vierfache, völlig egal wie gut die Flows danach sind.

  • Zwei-Schritt-Popups: erst der Anreiz, dann das Feld
  • Getrennte Varianten für Mobile und Desktop statt einer gequetschten Fassung für beides
  • Anreiz passend zur Marge: Rabatt, Verlosung, Guide oder Early Access, nicht reflexartig zehn Prozent
Flows und AutomationenDer Teil, der läuft, während du an etwas anderem arbeitest

Flows baut man einmal, dann laufen sie. Sie machen den kleineren Teil des Versandvolumens aus und den größeren Teil des Umsatzes, schlicht weil sie im richtigen Moment ankommen statt am Dienstag um zehn.

Sieben Flows sind die Basis. Alles darüber ist Feinschliff und lohnt erst, wenn diese sieben stehen und liefern.

  • Welcome-Serie: die Mails mit der höchsten Öffnungsrate, die du je verschickst. Hier entscheidet sich, ob jemand deine Marke versteht oder nur den Rabattcode mitnimmt
  • Active on Site: jemand war da, hat sich aber auf kein Produkt festgelegt. Das schwächste Signal in der Kette und deshalb das, das fast überall ungenutzt liegt
  • Browse Abandon: Produkt angesehen, nichts eingelegt. Hier gehört die eine Frage beantwortet, die noch offen war, statt ein Rabatt draufgeworfen
  • Cart Abandon: mehrstufig, mit steigender Dringlichkeit statt sofortigem Rabatt. Wer in Mail 1 schon 15 Prozent rauswirft, erzieht sich Rabattjäger
  • Checkout Abandon: die Daten waren schon drin, dann kam der Abbruch. Der teuerste von allen, weil bis dahin alles gestimmt hat
  • Post-Purchase: senkt Retouren, baut Vertrauen und bahnt den zweiten Kauf an. Der Flow, den fast alle vergessen
  • Win-Back: holt Kunden zurück, bevor sie endgültig weg sind. Reaktiviert oder räumt auf, beides hilft der Zustellbarkeit

SMS-Flows auf Wunsch als Ergänzung, dort wo Timing und Kürze mehr bringen als eine Mail.

KampagnenEin Plan statt „heute mal wieder was schicken"

Kampagnen sind alles, was manuell rausgeht: Launches, Restocks, Sales, Storytelling. Der häufigste Fehler ist, sie unregelmäßig und an alle zu senden. Das schadet gleichzeitig der Zustellbarkeit und der Marge.

  • Monatsplan, abgestimmt auf eure Launches, Saison und Lagerbestände
  • Jede Kampagne an ein definiertes Segment statt an die komplette Liste
  • Bewertung nach Umsatz pro Empfänger. Öffnungsraten sind seit Apple MPP eher ein Gefühl als eine Zahl
SegmentierungWeniger Mails an die Falschen, mehr an die Richtigen

Ein Erstkäufer, ein Stammkunde und jemand, der seit acht Monaten nichts geöffnet hat, brauchen drei verschiedene Nachrichten. Und einer davon am besten gar keine mehr.

  • Engagement-Stufen, damit tote Adressen deine Zustellrate nicht mit runterziehen
  • RFM-Logik: wer kauft oft, viel und zuletzt. Diese Leute verdienen andere Mails als der Rest
  • Regelmäßige Listenhygiene. Eine kleinere, wache Liste schlägt eine große, tote
Design und CopySieht nach deiner Marke aus, nicht nach Template

Eine Mail hat ungefähr drei Sekunden. Ein Ziel, eine klare Hierarchie, ein Button, den man nicht suchen muss, und ein Layout, das auf 390 Pixel Breite genauso funktioniert wie am 27-Zoll-Monitor.

  • Wiederverwendbares Template-System in Klaviyo, das dein Team selbst befüllen kann
  • Dark-Mode-tauglich, sonst verschwindet dein schwarzes Logo auf schwarzem Grund
  • Echter Text statt Text-in-Bildern. Gut für Kontrast, Screenreader und Spamfilter
ZustellbarkeitDie beste Mail im Spam-Ordner bringt nichts

Seit Anfang 2024 verlangen Google und Yahoo von Massenversendern authentifizierte Domains, eine funktionierende Ein-Klick-Abmeldung und eine Spam-Beschwerdequote unter 0,3 Prozent. Wer das ignoriert, landet nicht im Posteingang, und dann ist egal, wie gut das Angebot war.

  • SPF, DKIM und DMARC korrekt gesetzt, eigene Sending-Domain
  • Sauberes Warm-up bei neuen Domains, statt am ersten Tag an die ganze Liste zu feuern
  • Monitoring von Bounce-, Spam- und Abmelderaten mit klaren Schwellen

Meistens fehlen nicht alle sechs. Welcher bei dir hakt, findest du im Gespräch schneller heraus als beim Weiterlesen.

30 Minuten kennenlernen

Drei Schritte, keine Rituale

Vom ersten Gespräch bis zur ersten gesendeten Mail: zwei Wochen.

1

Kennenlernen

30 Minuten am Telefon oder per Video. Du erzählst, wo ihr steht und was schon läuft. Wir sagen dir, wo bei Brands in eurer Größe üblicherweise die größten Lücken sitzen und ob wir zueinander passen. Kein Zugriff auf euren Account nötig, keine Vorbereitung.

Tag 0
2

Bauen

Nach der Zusage: Audit von Liste, Flows und Zustellbarkeit, daraus ein priorisierter Plan. Dann Popup, Basis-Flows und Template-System. Du siehst jeden Schritt vorher, Freigaben laufen asynchron.

Tag 1 bis 14 nach Start
3

Skalieren

Laufende Kampagnen, Tests, Feinschliff an den Flows. Monatliches Reporting in den zwei Zahlen, die zählen: Umsatzanteil und Umsatz pro Empfänger. Kein 20-seitiges Dashboard-PDF.

Ab Woche 3
Marlon Stehl, Gründer von ProfitMails
6 Jahre E-Commerce Arbeitet selbst im Account Antwort meist in unter 4 Stunden

Der Mensch hinter der Absenderadresse

Der Typ, der in deinem Klaviyo sitzt.

Ich bin Marlon. Seit sechs Jahren mache ich E-Commerce, erst mit eigenen Shops, danach als Dienstleister. Zuletzt für zwei 7-stellige und eine 8-stellige Brand.

ProfitMails gibt es, weil ich in dieser Zeit immer wieder denselben Account gesehen habe: gutes Produkt, teurer Traffic, und ein E-Mail-Setup, an dem seit der Einrichtung niemand mehr war.

Strategie und Texte kommen von mir. Bei uns redest du grundsätzlich mit den Leuten, die tatsächlich an deinem Account arbeiten. Kein Account-Manager, der Rückfragen weiterleitet. Wenn dir an einer Betreffzeile etwas nicht passt, schreibst du das der Person, die sie geschrieben hat.

Mein Schreibtisch steht auf Zypern. Für die Zusammenarbeit macht das keinen Unterschied, gefragt werde ich trotzdem in jedem zweiten Call danach.

Marlon Stehl, Gründer von ProfitMails. 6 Jahre E-Commerce. Zypern.

Die Fragen, die im Gespräch sowieso kommen

Häufige Fragen

Für welche Brands lohnt sich das?

Für E-Commerce-Brands ab etwa 150.000 EUR Monatsumsatz. E-Mail-Marketing ist ein Hebel und kein Motor. Ein Hebel braucht etwas zum Anheben, also genug Traffic und genug Bestellungen, damit Warenkorb-Recovery, Segmentierung und Wiederkäufe überhaupt Masse haben.

Darunter ist dein Geld fast immer woanders besser aufgehoben. Das sagen wir dir dann auch, statt dir einen Retainer zu verkaufen. Nach oben gibt es keine Grenze: je größer die Liste, desto mehr trägt jede einzelne Verbesserung.

Wir haben schon jemanden inhouse. Oder eine Agentur.

Dann geht es nicht darum, jemanden zu ersetzen. Bei den meisten Brands in dieser Größe läuft der Kampagnenversand ordentlich und die Automation nebenher, weil im Tagesgeschäft niemand Zeit für etwas hat, das schon irgendwie funktioniert. Genau da sitzt der Umsatz.

Wenn euer Setup dagegen steht und liefert, sagen wir dir das im Gespräch und du sparst dir den Rest.

Wir haben schon Flows in Klaviyo. Bringt das dann noch was?

Fast immer ja. „Wir haben Flows" heißt in der Praxis meistens: die Standardvorlage mit ausgetauschtem Logo. Eine Mail statt einer Serie, kein Segment, nie getestet, seit dem Setup nicht angefasst.

Beim Audit nach dem Start sehen wir in wenigen Minuten, ob die Struktur trägt oder ob nachgebaut werden muss. Was funktioniert, fassen wir nicht an. Auch das ist ein Ergebnis.

Wie lange, bis ich etwas sehe?

Die ersten Flows sind meist nach zwei Wochen live und liefern ab Tag eins messbaren Umsatz, weil sie an Traffic ansetzen, den du schon hast.

Ein belastbares Bild über den Umsatzanteil bekommst du nach zwei bis drei Monaten. Alles davor ist Datenrauschen, das man in beide Richtungen deuten kann.

Was kostet das?

Das Setup beginnt bei 10.000 EUR. Dafür bauen wir alle sieben Basis-Flows, auf Wunsch die SMS-Pendants dazu, und ein Popup, das mehr einsammelt als das, was gerade läuft.

Bei 150.000 bis 200.000 EUR Monatsumsatz holen die meisten Brands das im ersten Monat wieder rein. Nicht, weil wir gut rechnen, sondern weil die Mails an Leute gehen, die euch schon kennen.

Wenn bei euch die Flows bereits stehen und nur das Popup der Engpass ist, ist der Umfang kleiner und der Preis auch. Deswegen steht hier eine Zahl und kein Katalog.

Dazu kommt die laufende Betreuung ab 3.000 EUR im Monat: Kampagnenplanung, Versand, Tests, Reporting.

Bin ich an eine lange Laufzeit gebunden?

[Vertragsbedingungen eintragen, z. B. Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar.]

Die ersten Monate brauchen wir gemeinsam, weil Aufbau und Datensammlung nun mal Zeit kosten. Danach sollte sich die Zusammenarbeit selbst rechtfertigen. Tut sie das nicht, hältst du sie auch mit Vertrag nicht am Leben.

Wie viel Arbeit macht das auf meiner Seite?

Zum Start etwa zwei Stunden: Zugänge, Markenmaterial, Ziele. Danach ein Termin von 30 Minuten im Monat für Reporting und Planung.

Freigaben laufen asynchron. Du schaust dir Entwürfe an, wenn es dir passt. Niemand blockiert deinen Kalender für ein Status-Update, das auch eine Nachricht sein könnte.

Mit welchen Tools arbeitet ihr?

Schwerpunkt Klaviyo mit Shopify. Dort ist die Datenanbindung am besten und die Segmentierung am stärksten. Wir arbeiten lieber tief in zwei Tools als oberflächlich in acht.

Andere Systeme nach Absprache. Wenn ein Wechsel sinnvoll ist, übernehmen wir die Migration inklusive Listen und Historie.

Mehr Mails heißt doch mehr Spam-Beschwerden?

Nur wenn man ohne Segmentierung an alle sendet. Genau deshalb ist Zustellbarkeit bei uns ein eigener Baustein und keine Fußnote: authentifizierte Domain, saubere Listenhygiene, Engagement-Segmente.

Richtig gemacht steigt die Zustellrate, während das Volumen wächst. Klingt paradox, ist aber einfach das Ergebnis davon, inaktive Adressen nicht länger mitzuschleppen.

Wie läuft das mit Datenschutz und Zugriffen?

[Eintragen, sobald geklärt: AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, Zugriff über einen eigenen Klaviyo-Nutzer mit begrenzten Rechten, NDA auf Wunsch. Nur eintragen, was tatsächlich angeboten wird.]

Erstgespräch

30 Minuten. Danach weißt du, ob sich das für dich lohnt.

Du erzählst uns, wo ihr steht und was schon läuft. Wir sagen dir, wo bei Brands in eurer Größe üblicherweise der meiste liegengebliebene Umsatz steckt. Kein Pitch-Deck, keine Folie mit Unternehmenswerten, kein „lass uns nächste Woche nochmal telefonieren".

30 Minuten kennenlernen

Für E-Commerce-Brands ab 150.000 EUR Monatsumsatz. Termine meist noch in dieser Woche.